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Stockerau gewinnt Nachtragsspiel gegen Aufsteiger

Stockerau gewinnt Nachtragsspiel gegen Aufsteiger

ÖHB-Cupsieger und Vizemeister UHC Müllner Bau Stockerau wurde im Nachtragsspiel der ersten WHA-Runde seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich gegen Aufsteiger SG Perchtoldsdorf Devils/Vöslauer HC 29:23 (15:11) durch. Allerdings hatte das Team von Trainer Karsten Schneider Startschwierigkeiten, geriet 2:5 in Rückstand. In der 21. Minute übernahm Stockerau durch einen Siebenmeter von Lisa Felsberger aber erstmals die Führung und gab diese nicht mehr ab.

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Zwei Test-Niederlagen für Juniorinnen

Zwei Test-Niederlagen für Juniorinnen

Für das Juniorinnen-Nationalteam und das Jugendteam der Mädchen stand diese Woche ein Trainingslehrgang in der Südstadt auf dem Programm. Die Juniorinnen, Auswahl von Trainer Helfried Müller, absolvierte dazu am Wochenende auch zwei freundschaftliche Länderspiele nahe Prag gegen Tschechien. Dabei zog das ÖHB-Team zweimal den Kürzeren. Das erste Spiel verlor man 24:31 (10:13), das zweite 23:28 (15:12).

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Marin Martinovic - Copyright: FIVERS/Herbert Jonas

FIVERS, Graz und WESTWIEN an Tabellenspitze

Bereits Freitagabend kam die RETCOFF HSG Graz zu einem 21:21 gegen den ALPLA HC Hard. Samstagabend mühten sich die FIVERS zuhause zu einem 34:33 über den HC LINZ AG, die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN hingegen feierte einen klaren 34:22 Auswärtssieg beim SC kelag Ferlach. Den ersten Heimsieg verbuchte Bregenz Handball nach dem 28:25 über den Moser Medical UHK Krems und auch die Union JURI Leoben holte die ersten Punkte, besiegte Sparkasse Schwaz Handball Tirol 27:26.

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Josefine Huber - Copyright: ÖHB/Pucher

26:28 - Hauchdünne Niederlage im zweiten Test gegen Spanien

Nur wenige Minuten fehlten zur Sensation. Nach der klaren 22:32-Niederlage vom Vortag, hatte Österreichs Handball Frauen Nationalteam im zweiten freundschaftlichen Länderspiel gegen die Ibererinnen den Sieg vor Augen. Nach dem 11:16-Pausenrückstand startete man eine sehenswerte Aufholjagd, Sonja Frey erzielte in der 38. Minute per Siebenmeter den Ausgleich zum 18:18. Mirela Dedic brachte Österreich kurz darauf erstmals mit 19:18 in Führung. Auch in den Schlussminuten konnte man noch einige Male vorlegen, doch die letzten 40 Spielsekunden gehörten noch einmal den Spanierinnen, die einen knappen 28:26-Heimsieg einfuhren.

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