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Internationale Handballwoche: Silber und Bronze für Österreich

Internationale Handballwoche: Silber und Bronze für Österreich

Ob auf dem Feld oder in der Halle, Österreichs Frauen und Männer Nationalteams feierten in der Vergangenheit große Erfolge. WM-Silber und Silber bei den Olympischen Spielen in der Vorkriegszeit, Bronze 1966 bei der letzten Feldhandball WM der Herren, zweimal WM-Silber im Feldhandball, Bronze bei der EM 1996 und der WM 1999 der Frauen. Doch Medaillen alleine stehen nicht für Erfolge. So waren Österreichs Frauen von 1990 bis 2009 durchgehend für WM und EM qualifiziert, oder sorgten Österreichs Männer vergangenen Jänner bei der Heim-EURO mit Rang 8 für die beste EM-Platzierung bei den Herren in der Geschichte des ÖHB und lösten eine wahre Handball-Euphorie aus.

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Nikola Bilyk - Copyright: ÖHB/Agentur DIENER/Eva Manhart

Internationale Handballwoche: EM- und WM-Gastgeber Österreich

Das letzte Großereignis ist mit der EURO 2020 gerade einmal sechs Monate her. Doch in den vergangenen rund fünf Jahrzehnten, beheimatete man so einige Großereignisse: Von der Feldhandball WM 1966, über die B-WM 1977 und 1992, der WM 1995, diversen Nachwuchs-Europameisterschaften, bis hin zu den Männer EUROs 2010 und 2020. Wir lassen Barbara Strass, jetzige Freibauer, Andreas Dittert und Robert Weber in Erinnerungen schwelgen und darüber sprechen, was eine Heim-WM bzw. -EM ausmacht.

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Internationale Handballwoche: Österreichs Europacup-Erfolge

Internationale Handballwoche: Österreichs Europacup-Erfolge

Geht es um internationale Erfolge auf Vereinsebene, kommt man an einem Namen nicht vorbei: Hypo NÖ ist bei den Frauen mit 8 Champions League-Titeln immer noch der zweiterfolgreichste Verein hinter Spartak Kiev (13). Anfang der 90er Jahre ließ bei den Männern die heutige SG INSIGNIS Handball WESTWIEN aufhorchen, belegte 1994 sensationell Platz 4 in der Champions League. Knapp zehn Jahre später war es Bregenz Handball, das in Europa für Furore sorgte und bis in die Champions League Gruppenphase vorstieß um dort dem SC Magdeburg das Fürchten zu lehren.

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Tobias Wagner, HC FIVERS WAT Margareten - Copyright: Erwin Prohaska

Europacup-Nennungen: Dauergäste, Rückkehrer und Neulinge

Dienstagabend endete für die Vereine die Nennfrist an den Europacup-Bewerben. Bei den Herren kehrt der HC FIVERS WAT Margareten nach neun Jahren wieder auf die europäische Bühne zurück und wird in der EHF European League antreten. Der SC kelag Ferlach geht erstmals in der Vereinsgeschichte in einem Europacup-Bewerb an den Start, wird wie die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN im EHF European Cup spielen. Bei den Frauen hat auch heuer wieder Hypo NÖ genannt, wird gemeinsam mit WAT Atzgersdorf Österreich in der EHF European League vertreten. ROOMZ HOTELS ZV HANDBALL WR. NEUSTADT hat für den EHF European Cup genannt.

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