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Als Korridorkind zum WM-Playoff

Den Stars so nah wie möglich! krone.at, Partner des Österreichischen Handballbund, sucht insgesamt 20 Korridorkinder für das WM-Playoff gegen Weißrussland am 13. Juni in der ERSTE BANK Arena in Wien. Kinder zwischen 8 und 12 Jahren dürfen nicht nur den Korridor bilden und hautnah unsere Stars erleben, sondern werden auch zum Spiel eingeladen und bekommen zwei Freikarten für ihre Eltern dazu.

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Richtig bitter: Österreich verpasst EURO

Es sah trotz der beiden Niederlagen gegen Rumänien und Russland gut aus, als bester Gruppendritter das Ticket für die EM in Frankreich zu lösen. Bereits Samstagabend fielen dafür alle Spiele zugunsten Österreichs aus. Drei Partien waren Sonntagabend noch offen. Auch hier lief zunächst alles nach Plan, lediglich im letzten Spiel zwischen Tschechien und Slowenien trat das schlimmste ein. 30:30, Slowenien hält damit wie Österreich bei zwei Punkten, hat aber das um fünf Tore bessere Torverhältnis.

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Patricia Kovacs - Copyright: ÖHB/Pucher

EM-Quali: Österreich verliert gegen Russland 25:26

Nur drei Tage nach der knappen 25:28-Heimniederlage gegen Rumänien in Innsbruck, stand für Österreichs Handball Frauen Nationalteam das letzte Spiel der EM-Quali in Astrakhan (RUS) an. Nach dem 25:27 im September in der Südstadt war klar, dass die Russinnen auf Revanche aus sein werden. Zudem musste Österreich Beate Scheffknecht (Fuß), Sonja Frey (Schulter) und Miriam Schaupp (Knie) vorgeben, dafür waren Patricia Kovacs (10 Tore), Tamara Bösch in ihrem Abschiedsspiel (5 Tore) und Ines Ivancok (4 Tore) zur Stelle. Neuerlich stellte man unter Beweis, dass der Sensationserfolg im September und das knappe Ergebnis gegen Rumänien kein Zufall waren. Immer wieder legte man in der Anfangsphase vor, erst zehn Minuten vor der Pause erspielte sich Russland einen ersten Vorteil, ging mit 16:13 in die Kabine. Nach Seitenwechsel zogen die Gastgeberinnen mit fünf Toren davon (20:15 in der 40. Minute), doch die Österreicherinnen, mit viel Selbstvertrauen ausgestattet, stellten mit einem 4:0-Lauf von 17:22 auf 21:22. Wieder war man knapp dran den haushohen Favoriten zu stürzen, hatte wenige Sekunden vor Ende bei 25:26 sogar Ballbesitz. Der letzte Wurf aus einem Freiwurf heraus blieb aber in der russischen Deckung hängen. Rumänien und Russland lösen damit in Gruppe 4 das Ticket zur EM in Frankreich. Österreich hofft als bester Gruppendritter den letzten Platz bei der EURO einzunehmen. Dafür müssen heute noch Polen gegen die Slowakei (Gruppe 2, 18:30 Uhr), Serbien gegen Mazedonien (Gruppe 3, 18:00 Uhr) und Tschechien gegen Slowenien (Gruppe 5, 19:00 Uhr) gewinnen.

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