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ÖHB-Teamchef Herbert Müller - Copyright: ÖHB/Gruber

EM-Quali: Russland mit Wut im Bauch

Am Sonntag, 13:00 Uhr live auf ORF Sport+, steht Österreichs Handball Frauen Nationalteam das letzte Spiel in der Qualifikation zur EM 2018 bevor. Im September 2017 landete man gegen Olympiasieger Russland in der Südstadt einen 27:25-Sensationserfolg, den ersten Sieg gegen Russland überhaupt. Dementsprechend erwartet man, dass die Russinnen diesen für sie dunklen Fleck ausmerzen wollen und mit Wut im Bauch antreten. Nach der knappen 25:28-Niederlage gegen Rumänien vergangenen Donnerstag, absolvierte man eine 16-stündige Anreise nach Astrakhan. Mit einem Sieg oder einem Unentschieden hätte man das Ticket für die EURO 2018 in Frankreich fix in der Tasche. Doch selbst bei einer Niederlage könnte man sich noch als bester Dritter aller Qualigruppen qualifizieren.

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Sonja Frey - Copyright: ÖHB/Gruber

So fahren wir zur EURO

Beinahe hätten unsere Damen für die nächste große Sensation in der EM-Quali gesorgt. Im Duell David David gegen Goliath fehlte gegen Rumänien nur wenig um den Sieg, oder zumindest das Unentschieden davonzutragen. Die Gefühlslage nach der 25:28-Niederlage: eine Mischung aus Stolz und Enttäuschung. Kommenden Sonntag steht nun die letzte Runde an, der Gegner lautet Olympiasieger Russland. Sieg, Unentschieden, oder Niederlage – wir haben uns angesehen wie unser Nationalteam das Ticket zur EURO 2018 löst.

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Beate Scheffknecht - Copyright: ÖHB/Gruber

EM-Quali: Knapp an der Sensation vorbei

Die endgültige Entscheidung um die Teilnahme an der EURO 2018 in Frankreich ist bis Sonntag vertagt. Österreichs Handball Frauen Nationalteam musste sich dem haushohen Favoriten Rumänien in Innsbruck knapp mit 25:28 geschlagen geben. Dabei schrammte man wahrlich knapp an einer weiteren Sensation, nach dem Sieg über Olympiasieger Russland Ende September 2017, vorbei. In Halbzeit eins konnten die Österreicherinnen lange Zeit vorlegen, zwischenzeitlich sogar mit zwei Toren in Führung gehen, doch die WM-Dritten von 2015 drehten noch das Ergebnis, gingen mit einer 13:11 Führung in die Kabine. Nach Seitenwechsel ließen sich die Schützlinge von Teamchef Herbert Müller nicht abschütteln, konnten nach einem Rückstand von vier Toren in der 55. Minute den 24:24-Ausgleich erzielen. Bei 25:26 aus Sicht der Österreicherinnen und 100 Sekunden vor Schluss, riskierte man in Unterzahl alles, nahm Tohrüterin Petra Blazek raus. Anstelle des neuerlichen Ausgleich, erzielten die Rumäninnen noch zwei Treffer ins leere Tor zum 25:28 Endstand. Kommenden Sonntag bestreitet man nun das letzte Spiel in der EM-Quali auswärts in Astrakhan, 13:00 Uhr live auf ORF Sport+, gegen Olympiasieger Russland. Aufgrund der bisherigen Ergebnisse in den restlichen Qualigruppen, lebt weiterhin die Chance, sich selbst bei einer weiteren Niederlage als bester Gruppendritter für die EM zu qualifizieren.

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