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FOTO © ÖHB/Agentur DIENER Eva Manhart

Szeged feiert Champions League-Sieg bei Brest

Der ungarische Topklub Pick Szeged feierte in seinem dritten EHF Champions League-Gruppenspiel den zweiten Sieg, gewann in Belarus bei Meshkov Brest 28:25 (16:12) und hält nun bei fünf Punkten. Sebastian Frimmel steuerte einen Treffer zum souveränen Erfolg bei. Sein Team lag beinahe die gesamten Spielzeit voran, Brest gelang lediglich dreimal der Ausgleich. In zwei Wochen empfängt Szeged Elverum aus Norwegen.

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Lukas Musalek, Sandra Zapletal und Michael Draca - Copyright: ÖHB

Nachwuchsnationalteams: Neues Konzept und neue Trainerteams gestalten sportliche Zukunft

Der Österreichische Handballbund hat die Struktur der männlichen Nachwuchsnationalteams neu gestaltet und ausgerichtet. Ab sofort ist Michael Draca stets für den ältesten Jahrgang, das Junioren-Nationalteam, zuständig. Lukas Musalek übernimmt das Jugend-Nationalteam Jahrgang 2004 und Sandra Zapletal wurde bereits vergangene Woche als neue Jugend-Nationalteamtrainerin Jahrgang 2006 präsentiert. Ziel der Neubesetzungen der Nachwuchsnationalteamtrainer ist die Etablierung einheitlicher Richtlinien für die Ausbildung der jungen Talente in den Nachwuchsnationalteams.

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FOTO © ÖHB/Agentur DIENER Eva Manhart

Thüringer HC erstmals ohne Punkte

Der Thüringer HC kassierte in seinem fünften Bundesliga-Saisonspiel die erste Niederlage, musste sich in der Salza-Halle Tabellenführer BBM Bietigheim 24:33 geschlagen geben. Bereits zur Halbzeit waren die Gäste klar in Führung gelegen (20:12). THC-Kreisspielerin Josefine Huber erzielte einen Treffer. Petra Blazek hütete 17 Minuten das Tor der Gastgeberinnen.

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FOTO © ALPLA HC Hard/Alexandra Köß

HLA MEISTERLIGA: Topduell Handball Tirol vs. Hard eröffnet 5. Runde

Actiongeladen, rasant und in Torlaune – so präsentierten sich die HLA MEISTERLIGA-Vereine in den ersten vier Runden des Grunddurchgangs. Der 1.000 Treffer ist im Spiel zwischen Förthof UHK Krems und der SG INSIGNIS Handball WESTWIEN nach 19:17 Minuten gefallen, der 39:32 Erfolg des HC FIVERS WAT Margareten gegen die HSG Holding Graz war eines der torreichsten Spiele der jüngeren HLA-Geschichte. Der 5. Spieltag verspricht erneut ein Torfeuerwerk. Drei Spiele werden live übertragen: Sparkasse Schwaz Handball Tirol vs. ALPLA HC Hard, Freitag 18:30 Uhr live auf LAOLA1, roomz JAGS Vöslau vs. HC FIVERS WAT Margareten, Samstag 18:00 Uhr live auf ORF Sport+ und LAOLA1 und Bregenz Handball vs. BT Füchse Auto Pichler, Samstag 19:00 Uhr live auf K19.

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Kiel, Szeged und Gummersbach weiter makellos

THW Kiel hat drei Tage nach dem EHF Champions League-Heimsieg über Elverum Handball aus Norwegen den nächsten Erfolg eingefahren, gewann auch sein viertes LIQUI MOLY Handball Bundesliga-Saisonspiel, schlug HC Erlangen auswärts 30:20 (14:7). ÖHB-Teamkapitän Nikola Bilyk zeichnete für ein Tor verantwortlich. Der Titelverteidiger musste noch keinen Punkt abgeben, liegt gleichauf mit SC Magdeburg und Füchse Berlin.

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FOTO ©  Robert Broger

WHA MEISTERLIGA: Hypo NÖ und Atzgersdorf im Gleichschritt, Dornbirn schlägt BT Füchse

Hypo Niederösterreich und WAT Atzgersdorf bleiben in der WHA MEISTERLIGA ohne Punkteverlust, gewannen auch in der dritten Runde. Während die Südstädterinnen im Heimspiel gegen UHC Müllner Bau Stockerau mit 33:20 (19:8) nur wenig Mühe hatten, musste der Überraschungsmeister 2019 bei Aufsteiger Union APG Korneuburg wesentlich härter kämpfen. Atzgersdorf konnte sich erst Mitte der zweiten Halbzeit absetzen, behielt mit 28:24 (11:13) die Oberhand.

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FOTO © Handball Tirol

HLA MEISTERLIGA: Aus Führungsquartett wurde Trio

Aus dem Führungsquartett wurde nach dem 4. Spieltag im HLA MEISTERLIGA-Grunddurchgang ein Trio. Während Förthof UHK Krems Freitagabend durch ein 29:29 gegen die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN den zweiten Verlustpunkt hinnehmen musste, setzte sich der ALPLA HC Hard gegen die HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach 29:21 durch. Souverän präsentierten sich Samstagabend auch Bregenz Handball und Sparkasse Schwaz Handball Tirol, die nun mit den Hardern an der Spitze liegen.

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Dänemark-Legionärin Sonja Frey spricht von einem Können, nicht Müssen, für die Spiele gegen Dänemark und Rumänien - Copyright: ÖHB/Agentur DIENER/Eva Manhart

Als Underdog aber selbstbewusst in die EURO-Quali

Mit Dänemark und Rumänien hat Österreichs Handball Frauen Nationalteam zwei Nationen in der Qualifikation zur Women´s EHF EURO 2022 zugelost bekommen, die für gewöhnlich ein Wörtchen im Kampf um die Medaillen mitsprechen. Nach der erfolgreichen Quali zur WM 2021 geht das Team von Head Coach Herbert Müller mit viel Selbstbewusstsein in die erste Quali-Woche. Auswärts gegen Dänemark, 7. Oktober, 20:00 Uhr live auf ORF Sport+, und Rumänien, 10. Oktober 18:10 Uhr live auf ORF Sport+, tritt man nahezu in Bestbesetzung an. Lediglich Johanna Reichert muss man aufgrund eines doppelten Bandscheibenvorfalls vorgeben. 

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WM 2021: Österreichs Auftaktgegner ist China

Bei der Auslosung der Vorrundengruppen bei der WM 2021, die von 2. bis 19. Dezember in Spanien ausgetragen wird, wurde Österreichs Handball Frauen Nationalteam unter anderem der 6. der Asienmeisterschaft, die aktuell in Jordanien gespielt wird, zugelost. Insgesamt elf Nationen starteten in den Kontinentalwettkampf der am Samstag zu Ende geht, über den auch die sechs WM-Plätze, die Asien zustehen, ausgespielt werden. Laut Information der Internationalen Handball Föderation (IHF), braucht es für eine Qualifikation immer die doppelte Anzahl an Teilnehmern im Verhältnis zu den qualifizierten Nationen. Daher werden bei diesen Meisterschaften nur fünf Startplätze für die WM in Spanien vergeben. China erhält eine Wild Card und wird am 2. Dezember Auftaktgegner der österreichischen Auswahl.

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