Zehn Jahre lang war Irene durch ihren Humor, ihre Lebensfreude und ihre Offenheit ein Mittelpunkt beim ÖHB – und sorgte ganz nebenbei für eine korrekte Abrechnung im Verband. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz war sie stets Anlaufstelle für unterschiedliche Anliegen der Vereine, Landesverbände, Leistungsmodelle und natürlich auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro, für die sie weit mehr war als eine Kollegin. Sie war eine Freundin, mit der man gemeinsam lachen und auch privat Zeit verbringen konnte.
Irene hatte maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Abwicklung der Heim-Europameisterschaften der Männer und Frauen sowie an unzähligen Länderspielen und weiteren Projekten und steuerte gemeinsam mit den Verantwortlichen des ÖHB den Verband durch turbulente Zeiten wie jene der Corona-Pandemie.
In ihrer Freizeit war Irene, wenn das Wetter es erlaubte, meist in ihrem Garten zu finden, um den sie sich liebevoll und umfangreich kümmerte. Unter dem Sonnenschirm auf der Terrasse wurden unzählige Bücher von ihr verschlungen, an lauen Sommerabenden oftmals Freunde zu einem gemütlichen Beisammensitzen eingeladen. Von ihren ausgiebigen Urlaubsreisen mit ihrem Mann Michael brachte sie eine Vielzahl von Anekdoten und Andenken mit. Nun hat sie ihre letzte Reise angetreten.
Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei ihren beiden Töchtern Larissa und Emily, ihrem Ehemann Michael, ihrer Mutter Gerlinde, ihren beiden Schwestern Gina und Evi sowie ihren zahlreichen Freunden und Wegbegleitern.
Ruhe in Frieden, liebe Irene!
22/07/25 20:04