Auf Niederlage folgt Sieg - Jahrgang 08 feiert 31:30-Erfolg über Polen
„Wir haben heute genau die Reaktion gezeigt, die wir uns nach dem ersten Spiel erwartet haben", schwärmten nach Spielende die beiden Teamchefs Peter Wallner und Lukas Musalek. Mit einer sehr soliden Deckungsleistung und einem gut koordinierten Angriffsspiel kontrollierte man das Spiel über weite Strecken und erspielte sich einen kleinen Polster.
Das nutzte das Trainer-Duo, um nahezu sämtlichen Spielern Einsatzminuten zu gebem. Den Vorsprung baute man bis kurz vor Ende des Spiels auf sieben Tore aus. Unkonzentriertheiten und technische Fehler verhinderten ein besseres Ergebnis.
"Dennoch war der Auswärtssieg absolut verdient. Insgesamt war die gesamte Trainingswoche inklusive beider Spiele sehr wertvoll für uns. Wir nehmen viele positive Erkenntnisse mit und freuen uns bereits auf den nächsten Lehrgang im Juni sowie auf die Europameisterschaft im Sommer in Belgrad“, so Peter Wallner und Lukas Musalek.
Statement der beiden Teamchefs Lukas Musalek und Peter Wallner zur 26:30-Niederlage am Freitag: „Wir sind gut in das Spiel gestartet, haben in einer Schwächephase allerdings die Kontrolle verloren und durch technische Fehler sowie einfache Gegentore die Führung aus der Hand gegeben. Die Mannschaft hat danach aber Charakter gezeigt und sich in der zweiten Halbzeit kontinuierlich gesteigert. Wir konnten den Rückstand Schritt für Schritt verkürzen und uns wieder herankämpfen, auch wenn es am Ende knapp nicht gereicht hat. Sehr positiv war heute die Breite unseres Kaders. Viele Spieler konnten Akzente setzen und Verantwortung übernehmen. Genau diese Entwicklung wollen wir weiter vorantreiben. Natürlich ist unser Anspruch höher. Im morgigen Spiel gegen Polen wollen wir mit hoher Intensität auftreten, eine stabile Leistung über 60 Minuten zeigen und mit einem positiven Ergebnis nach Österreich zurückkehren.“
Nationalteam Männer Jahrgang 2008
15.05., 19:30 Uhr, Szaflary (POL): Polen vs. Österreich 30:26
16.05., 15:30 Uhr, Szaflary (POL): Polen vs. Österreich 30:31