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Weltmeisterteam Mannschaft des Jahres

Nationen wie Dänemark, Polen oder Kroatien konnte das Team von Head Coach Roland Marouschek bei der ISF Schul-WM im Februar diesen Jahres in die Schranken weisen. Im Finale machte man gegen Deutschland einen 14:18-Rückstand wett, erzwang mit dem 18:18 ein Siebenmeterwerfen, wo man sich mit 21:18 durchsetzen konnte und sich den Titel holte. Von Wiens Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny wurde dem Weltmeisterteam sogar der goldene Rathausmann überreicht. Beim WM-Playoff des Männer Nationalteams gegen Weißrussland vergangenen Mittwoch wurde ihnen die nächste Ehre zu teil: Sie wurden zur Mannschaft des Jahres gewählt.

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Nikola Bilyk - Copyright: ÖHB/Pucher

Alles blickt nach Kopenhagen

Österreichs Handball Männer Nationalteam hat es geschafft! Man hat erfolgreich Revanche an Weißrussland genommen für die Niederlage bei der EURO 2018. Nach dem 28:28 in Minsk hat man mit dem 31:26-Heimsieg Mittwochabend das Ticket zur WM 2019 in Deutschland und Dänemark gelöst. Die Teilnehmer aus Asien und Afrika stehen fest, zwei europäische Entscheidungen fallen noch heute, die restlichen drei Plätze für die WM werden zwischen 16. und 24. Juni bei der Pan American Championship vergeben. Am 25. Juni folgt in Kopenhagen die Auslosung zu den Vorrundengruppen der WM. Ab Herbst 2018 bestreitet Österreich zudem gemeinsam mit Europameister Spanien, Vize-Europameister Schweden und Vize-Weltmeister Norwegen den EHF EURO CUP. Im Jänner 2020 ist man danach gemeinsam mit Schweden und Norwegen Ausrichter der größten EM aller Zeiten mit 24 Nationen.

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WIR FAHREN ZUR WM 2019

Österreichs Handball Männer Nationalteam hat erfolgreich Revanche an Weißrussland genommen für die Auftaktniederlage bei der EURO 2018. Im WM-Playoff sicherte man sich nach dem 28:28 vergangenen Sonntag in Minsk, mit einem 31:26-Heimsieg das Ticket zur WM 2019 in Deutschland und Dänemark. Dabei sah es lange Zeit nicht gut aus für die Österreicher, die sich speziell in den ersten 30 Minuten teilweise mit vier Toren im Rückstand sahen. 16:13 führten die Gäste zur Halbzeit, doch mit dem Seitenwechsel drehten die Österreicher die Partie. Tor um Tor kämpfte man sich heran, ließ bei 17:19 rund acht Minuten keinen Gegentreffer zu und stellte auf 22:19. Am Ende hatte man auch die größeren Kraftreserven und entschied das Spiel klar mit 31:26 für sich.

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